Und so ergeben sich Freundschaften.

KONSTRUKTIV, freundlich, begeisterungsfähig.

Kolja Erdmann

Geschäftsführer bei erdmann & erdmann medien GmbH

Der erste Kontakt mit einer Agentur ist ja meist recht freundlich: Man ist irgendwie nett aufgeschlossen, oberflächlich umgänglich, man lächelt. Für mich stellt sich dann oft die Frage: Sind die wirklich so? Im Umgang mit niedriger Gestellten sieht man dann ja manchmal schon, wie der Hase läuft. Aber am Ende des Tages müssen alle ihre Arbeit machen und zwar gut. Und deswegen muss das auch nicht für alle super toll sein, denn man muss ja nicht zusammen in den Urlaub fahren; man hat eine Arbeitsbeziehung, keine Freundschaft. 

Das ist bei Ballcom anders. Jeder, mit dem ich gearbeitet habe, hat Stil, einen gepflegten Umgang in alle Richtungen und macht dann auch noch seine Arbeit gut. Ich habe selten bei einer Agentur so viel aufrichtige Wertschätzung erlebt; konstruktiv, freundlich, begeisterungsfähig. Aber jetzt kommt’s: Wer bin ich eigentlich? Ich bin noch nicht mal ein Kunde, ich bin Dienstleister. Ich produziere Filme. Da ergeben sich Geschmacksfragen, jeder hat ein Empfinden, da müssen sich die vielen „wichtigen“ Leute im kreativen Bereich abstimmen, und das muss man können. Und die Kompetenz des anderen so achten, dass man ihn seine Sache gut machen lässt und im Interesse des besten Ergebnisses zusammen das Maximum raus holt. Was selbstverständlich klingt, ist es längst nicht. Das geht nur, wenn man genug Selbstbewusstsein hat, um sich nicht im Profilierungsstress zu verlieren, vor Kunden oder Kollegen. 

 

Und so ergeben sich dann Freundschaften. Man wird zu den vielen Anlässen und Feiern eingeladen, denn Ballcom weiß auch, wie man lebt. So viele nette Kleinigkeiten halten die Firma zusammen. Da können sich alle eine Scheibe von abschneiden, das ist tolles Zusammenarbeiten. Den Ballcomern geht‘s gut, das merkt man, und dann ist da ganz viel Raum für Spaß bei der Arbeit, mit den Kunden und auch Zulieferern. Dann macht man nicht die Dinge. Man macht sie gerne.